FAQ
DAS IST QUASTER
[Intro - Monolog - spannungsvoll gesprochen]
Vierundvierzig - mitten in Berlin
Die Stadt liegt längst schon - in Ruinen
da wird ein Dieter - hinein geboren
Angst und Hoffnung - spricht aus'm Betong
[Verse 1]
Mit vierzehn, greift er autodidakt zu den Saiten
denn ohne Gitarre aus'm Haus - dit willa nich
so träumt am Tag - der Verkehrsbauzeichner
vom Rock'n'Roll - im warmen Bühnenlicht
[Verse 2]
Jeder Akkord - ein Befreiungsschlag
bis er sich dann selbst in den Boxen hört
Er beißt sich fest - er lässt nicht los
Sein kleiner Traum - wird riesengroß
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Verse 3]
Es folgt der Einstieg - bei verschiedenen Kapellen
und er merkt schnell - dass Töne ihm den Tag erhellen
so gründet er die Puhdys mit - das "D" - steht für ihn
und diese Band - wird schnell - zu seinem Lebenssinn
[Verse 4]
neunundsechzig - und jedes folgende Jahr
Die Puhdys spielen im Tivoli - das ist doch klar
Die Akkorde gehen direkt ins Knochenmark
Alt wie ein Baum - und der Sound wird stark
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Monolog - ruhig gesprochen]
neunundachtzig - die Puhdys auf Abschiedstour
und kurz davor - trinkt Kwaster - die Liebe pur
Die Wende folgt- mit Zweifel - und tiefem Fall
Doch er steht auf - immer wieder - jedes Mal
[Verse 5]
Seine Lichtfirma - und auch die Diskothek
waren schnell vergessen - beim Puhdys-Comeback
zweiundneunzig bis zweitausendsechzehn
sah man die Puhdys - wieder auf den Bühnen stehen
[Solo]
[Pre-Chorus]
Letzte Tour - ein emotionales Abschiedskonzert
Nach knapp fünfzig Jahren - gibt es die Puhdys nicht mehr
Doch für Kwaster - brennt noch immer das Bühnenlicht
Kein Schlussakkord - und keine Rockerrente in Sicht
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Verse 6]
Es geht weiter - solistisch - doch nie allein
Denn der Rock - wird immer - seine Heimat sein
Jede Bühne - wird schnell zu seinem Revier
und sein Name steht wieder - an jeder Tür
[Verse 7]
Kwaster spielt weiter - mit voller Kraft
Unaufhörlich - unterwegs - mit Leidenschaft
Sein ganzes Leben - für die Rockmusik
Und seine Fans - die er so liebt
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
Das ist Kwaster - hey, hey, hey
Kwaster - hey, hey, hey
Ja, das ist Kwaster - hey, hey, hey
Kwaster - yeah!
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Das ist Quaster
[Intro - Monolog - spannungsvoll gesprochen]
Vierundvierzig - mitten in Berlin
Die Stadt liegt längst schon - in Ruinen
da wird ein Dieter - hinein geboren
Angst und Hoffnung - spricht aus'm Betong
[Verse 1]
Mit vierzehn, greift er autodidakt zu den Saiten
denn ohne Gitarre aus'm Haus - dit willa nich
so träumt am Tag - der Verkehrsbauzeichner
vom Rock'n'Roll - im warmen Bühnenlicht
[Verse 2]
Jeder Akkord - ein Befreiungsschlag
bis er sich dann selbst in den Boxen hört
Er beißt sich fest - er lässt nicht los
Sein kleiner Traum - wird riesengroß
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Verse 3]
Es folgt der Einstieg - bei verschiedenen Kapellen
und er merkt schnell - dass Töne ihm den Tag erhellen
so gründet er die Puhdys mit - das "D" - steht für ihn
und diese Band - wird schnell - zu seinem Lebenssinn
[Verse 4]
neunundsechzig - und jedes folgende Jahr
Die Puhdys spielen im Tivoli - das ist doch klar
Die Akkorde gehen direkt ins Knochenmark
Alt wie ein Baum - und der Sound wird stark
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Monolog - ruhig gesprochen]
neunundachtzig - die Puhdys auf Abschiedstour
und kurz davor - trinkt Kwaster - die Liebe pur
Die Wende folgt- mit Zweifel - und tiefem Fall
Doch er steht auf - immer wieder - jedes Mal
[Verse 5]
Seine Lichtfirma - und auch die Diskothek
waren schnell vergessen - beim Puhdys-Comeback
zweiundneunzig bis zweitausendsechzehn
sah man die Puhdys - wieder auf den Bühnen stehen
[Solo]
[Pre-Chorus]
Letzte Tour - ein emotionales Abschiedskonzert
Nach knapp fünfzig Jahren - gibt es die Puhdys nicht mehr
Doch für Kwaster - brennt noch immer das Bühnenlicht
Kein Schlussakkord - und keine Rockerrente in Sicht
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
[Verse 6]
Es geht weiter - solistisch - doch nie allein
Denn der Rock - wird immer - seine Heimat sein
Jede Bühne - wird schnell zu seinem Revier
und sein Name steht wieder - an jeder Tür
[Verse 7]
Kwaster spielt weiter - mit voller Kraft
Unaufhörlich - unterwegs - mit Leidenschaft
Sein ganzes Leben - für die Rockmusik
Und seine Fans - die er so liebt
[Chorus - Chorgesang]
Das ist Kwaster - laut, wild und frei
und sein Fanclub schreit - wir sind dabei!
Das ist Kwaster - aus Friedrichs-hein
und seine Fans - werden immer - bei ihm sein
Das ist Kwaster - hey, hey, hey
Kwaster - hey, hey, hey
Ja, das ist Kwaster - hey, hey, hey
Kwaster - yeah!
